1.Abenddämmerung2.Eine düstre WinternachtLyrics3.Berg aus EisLyrics4.Schwarzer EngelLyrics5.Der AufstiegLyrics6.Der FallLyrics7.Meer der VergänglichkeitLyrics8.Kalter SchreiLyrics9.Befreiung Lyrics10.Morgengrau11.Rising Storm 2025 (Bonus)12.Ein letzter Weg (Bonus on Digifile)
released December 6, 2025All songs by BLAll instruments, programming, drums on Track 11 and 12,lyrics, vocals and arrangements by BLRecorded during July 2023 and September 2025at BL's Homestudio in ViennaMixing and Mastering by BL August to September 2025Cover Artwork by Marianne LettnerPhotography and illustrations by BLPhysical release and Media Promotion byRUNNING WILD PRODUCTIONS (RWP)Remastered (for CD) by Rainer Wild, Nov 2025.The CD-Digifile was created in corporation withRUNNING WILD PRODUCTIONS (RWP)Catalog Id: RWP-037-CD.DF/DIG
Between the first whispers of night and the tentative awakening of a new day lies a threshold, darker than any hour before. It is the time of shadows, when the veils between the worlds thin and the unseen takes shape. Spirits rise—not from graves, but from the depths of the soul. Thoughts that remained hidden in the light now stir like mist in the darkness. Fears that are silent by day unfold their voices in the stillness.When the last light of day fades and the world is bathed in silvery twilight, its dance begins: a roundelay of memories, longings, and ancient questions. In this interim, where time itself seems to flow, the hidden awakens—and with it, the truth that only the night knows.
There are sometimes releases that leave even me speechless, and Eine düstre Winternacht is one of those works that leaves me utterly captivated. The album impresses with its playful depth and its truly unique atmosphere. I bow my head in admiration! An absolute must-buy!
WINTER’S BREATH returns significantly improved with Eine Düstre Winternacht (A Dark Winter Night): atmospheric black metal with solid production, ethereal keyboards, spoken German vocals, and complex yet catchy songs. BL combines ferocious blast beats with driving, pleasing riffs and harmonious keyboard textures, complemented by samples and choirs that support the narrative concept. The contrasts work seamlessly, and the keyboards are appropriately nuanced this time around – far from formulaic, creating a cold, wintry atmosphere with a distinctive style.
WINTER’S BREATH combines melody, epic grandeur, and atmosphere on Eine düstre Winternacht”(A Dark Winter Night), delivering an exceptionally evocative soundtrack for the current season. The album is visually complemented by fairytale-like artwork depicting a winter landscape.
80%
Legacy
What's particularly compelling about WINTER'S BREATH's third album is the consistent atmosphere throughout – mastermind BL manages to keep the listener fully immersed, allowing the imagery to build with each song. This doesn't mean all the songs sound the same. Rather, it means that every track is working towards the same goal. This applies from the short intro to epic pieces like "Der Aufstieg" (The Ascent) and on to more intense and brutal tracks like "Kalter Schrei" (Cold Scream). And when the album closes with the quiet tones of "Morgengrau" (Dawn), the listener feels a certain melancholy that it's already over. The album could easily have been longer… beautiful!
87%
Void Choir Archive
Winter’s Breath do not chase trends or try to impress with technical fireworks, and that restraint becomes the very thing that gives the album its power.This is black metal that asks you to sit with your thoughts rather than flee from them, that finds strength in quietness rather than noise, and that reveals its depth gradually, like the slow fall of night into dawn.
82%
Vulcan Mosh Pit Reviews
An album packed with dissonant heavy riffs, relentless blast beats, and a blend of piercing shrieks and atmospheric clean vocals pulls you into a dark, icy winter journey perfectly suited for cold, gloomy nights.
A dense atmosphere, strong shifts in mood, and detailed instrumentation of Eine düstere Winternacht. While there are some criticisms regarding the vocals and lyrics, the album is ultimately described as an evocative and well‑crafted work.
It's a strong, honest effort from a dedicated solo artist that nails the cold, introspective black metal vibe. Worth checking if you dig atmospheric stuff with real emotional bite and don't mind a bit of symphonic edge. Solid addition to the scene, nothing groundbreaking but it delivers where it counts.
Honest and cold. Eine düstere Winternacht tells a single, self‑contained story – and manages the feat of feeling both deeply personal and universally wintry at the same time. Every instrument, every vocal line serves the atmosphere, with no moment feeling unnecessary. With Eine düstere Winternacht, WINTER’S BREATH delivers a defining statement of atmospheric black metal from Austria.
80%
81%
Album Reviews
Wenn der Morgen über die Berge ragtSterne verblassen, ihr Ende nahtSchwarze Schatten bleich und leerTanzen über dem nächtlichen NebelmeerDer Morgen auch noch dieses verblassen lässtDas Licht des Tages Farbenpracht enthülltDie Natur wieder zum Leben erwachtIn dieser schönen Winterpracht?Und so vergehen die Stunden, die die Dunkelheit für sich nimmtUnd wenn der Morgen die Geheimnisse der Nacht verschlingtUnd wenn das Licht am Horizont erscheintWird meine Seele von den Geistern der Nacht befreit
Ein roter Glanz durchdringt mein HerzDoch löscht es nicht den alten SchmerzIn Nächten, die nicht vergehenMeine Seele in den Abgrund ziehenDie Wärme, die die Sonne bringtEnergie in meine Adern dringtIch schreie, es ist vollbrachtAm Ende dieser langen Winternacht.
In den Schatten der Nacht wandere ich alleinIn der Dunkelheit durch Wald und HeinEin kalter Wind, der durch die Stille wehtMein Herz so schwer in Trauer vergehtZuflucht suche ich an jenen OrtDer von Dunkelheit umgeben, kein Licht dortDie Kälte umarmt mich wie ein alter FreundHier in der Einsamkeit meine Gefühle betäubtSo schreie ich hinaus in die NachtDie Kälte hat meiner Seele Frieden gebrachtVielleicht wird mich das Morgenlicht findenVergessen die Qualen, die mich an diesen Ort binden
Es wandern zu dieser dunklen ZeitDie Geister der VergangenheitUnscheinbar und kaum vorhandenAls leiser Hauch durch diese LandenSie erzählen von Tagen längst vergangen,von Ängsten und Qualen, die sie mit sich tragenHaben sie sich in deinen Geist gefressenKannst du dich der Kontrolle nicht mehr wiedersetzenSie führen dich an einen dunklen OrtRaum und Zeit gibt es nicht dortVerschlingen deinen Geist als wäre er nie gewesenUm sich zu nähren, dich zu zerfressen
Immer mehr von meinem Geist verschwindetIm Abgrund versunken kann ich nichts mehr sehenGedanken verloren, es ist nicht mehr weitBis die Seele zerrinnt im Meer der VergänglichkeitEs ist nicht mehr weitBis in die UnendlichkeitImmer mehr von meinem Geist verschwindetIm Abgrund versunken kann ich nichts mehr sehendie Zeit vergeht, es ist nicht mehr weitBis die Seele zerrinnt im Meer der Vergänglichkeit
Willkommen hier in meinem ReichAlles was du bist, an diesem Ort vereintJeder Gedanke, jede TatIn diesen Hallen für dich aufbewahrtIn jenen Spiegeln kannst du sehen,Was du hast getan mit deinem LebenIm Guten und im SchlechtenKannst du jetzt über dich richtenSpiegel weit und breitZeugen der VergangenheitEinblick in meine TatenOffenbaren Licht und SchattenZeit der Freude, Zeit voll LeidZeit von Wunden nicht verheiltIn der Ferne neuer MutDie Seele blind von dunkler Wut
Bin gefangen im VerlangenDie Stimmen hallen, lassen mich nicht ruh'nKurze Blicke, ein leiser HallIm Spiegel kann ich sehen, was Dämonen mit mir tunEin letzter Schritt, so schwer wie ein SteinFührt er dich zu dir alleinDie Flammen flackern kalt und bleichIn deiner Seele zu dieser Stunde heutDie Zeit verweilt in dunklen MächtenDie an diesem Ort über dich richtenWas dich erschuf, wird dich nun brechenKein Richter spricht, nur dein Gewissen
Am Fuße des Berges kam ich zu stehenEinen schmalen Grat zum Gipfel muss ich gehen.Das Ende ist nicht in SichtDes Berges düstre Aura meinen Geist verhüllt- Von einer dunklen Macht bin ich erfasstSo zieht es mich hinauf, ein unsichtbarer Hauch- Eine dunkle Macht hat mich erfasstIn schwarzen Gedanken gehüllt, Finsternis und LeereEinen kurzen Moment konnte ich es sehen,Das Ziel meines Weges, muss weiter gehen.Ein Ort, der alles weißVom Leben, vom Tod und dessen Preis.
Ich versuche mich zu befreienVom Ruf des Geistes, der mich zu sich ziehtKann dem Ruf nicht widerstehenMuss den Weg zu Ende gehenIch stand vor MauernSeit ewig sie hier stehenDer Ruf vom Inneren mich trifftDurch das Tor muss ich gehenIch versuche mich zu befreienVom Ruf des Geistes der mich zu sich ziehtKann den Ruf nicht widerstehenMuss den Weg zu Ende gehen
Als der Mond sich am Himmel zeigteEine Seele, die im Traum verweilteIhre Ketten sprengt in dieser NachtDen Hunger zu stillen, der sie hervorgebrachtSie ist der Sturm, der im Herzen tobtDer Mond sie aus ihrem Kerker locktEin OpferEin SchreiEin EchoIn der NachtDer MondDas LichtDer dunklenSeele schenkt
Der Mond sich weiter am Himmel zeigtDie Seele auf dieser Welt verweilteGetrieben vom Hass auf jene WesenDie ihr das Leben nahmen, sie vergessenDamals und auch jetztDie Liebe tief in den Flammen sitztEin OpferEin SchreiEin EchoIn der NachtDer MondDas LichtDer dunklenSeele schenktWenn der Morgen graut, verblasst ihr GlanzDer schwarze Engel im Mondlicht tanzt
Ein Ruf aus der FerneEin dünner HauchVon Schmerz und LeidIn Zeit und RaumDer Pfad ist dunkel, der Pfad ist kaltIhn zu gehen ist Befreiung und QualGelaufen, gegangen, in Wegen gefangenZur Quelle zu gehen, ein dunkles verlangenAlles nur schwarzAlles nur weissEin Berg aus EisDer Pfad ist dunkel, der Pfad ist kaltIhn zu gehen ist Befreiung und QualAlles nur schwarzAlles nur weissDas Leben ist ein Berg aus Eis
Die Nacht ist kalt und dunkelIn der Ferne ein leichtes FunkelnDie Kälte frisst sich in mein FleischWandere seit Tagen durch Schnee und EisIch bin auf der Suche nach dem LichtEntsprungen aus der Tiefe, seit Jahrtausenden dort quilltIch schreie nach ErlösungDoch niemand hört hier meine QualAlleine gehe ich weiterIn dieser düsteren WinternachtDer Weg wird immer schmalerKaum mehr Wärme in meinen AdernSchritt für Schritt gehe ich weiterDie Nacht ist jung, es wird immer kälterWas ich dann sehe, ein Schaudern mich trifftDas Licht, das ich suchte, am Ende keines ist
Geblendet von blinden Stolz,fing ich an zu rennen?Der Weg aus diesem Leben?Wie Feuer muss er brennenIch schreie nach ErlösungNiemand hört hier meine QualAlleine gehe ich weiterIn dieser düsteren WinternachtAuf der Suche nach dem LichtMusste ich erkennen wie verloren ich jetzt binAlles, was ich finde, in dieser weißen PrachtEin verzweifelter Schrei einer düsteren WinternachtAlles, was ich finde,Ein verzweifelter Schrei einer düsteren WinternachtEin Schrei, einsam und alleinin einer düsteren Winternachtin einer düsteren Winternacht